Zwang

 


Eine Zwang Therapie bringt innere Ruhe, Freiheit und Selbstbestimmung zurück!

Zwang zählt mit zu den häufigsten psychischen Beschwerden und wird als besonders belastend erlebt. Neben der Unannehmlichkeit des Zwangs an sich, der starken Beeinträchtigung des alltäglichen Lebens und sozialen Einschränkungen empfinden meine von Zwang betroffenen Klienten zusätzlich Scham oder haben ein schlechtes Gewissen.

Sie schämen sich für ihre Gedanken und ihr Tun. Sie schämen sich für ihre Unfähigkeit, sich den zwanghaften Handlungen zu widersetzen, von denen sie wissen, dass sie im Grunde wirkungslos sind. Die Befürchtungen und möglichen Gefahren, die sie sich ausmalen, lassen sich dadurch nicht beseitigen.

Der Zwang wird dennoch „gebraucht“, um eine unerträglich werdende innere Spannung abzubauen und für ein Gefühl von Sicherheit zu sorgen.

Häufige vegetative Begleiterscheinungen sind Herzklopfen, Atembeschwerden, Schwitzen, Zittern und vor allem bei Zwangsgedanken oder Grübelzwang auch depressive Symptome.

 

Damit sind Sie nicht allein. All das gehört zum Krankheitsbild. Ich möchte Sie ermutigen, Ihre Vorbehalte – Scham, Schuld, ein schlechtes Gewissen – abzulegen und sich professionelle Hilfe in einer Zwang Therapie zu holen. Das ist wichtig, weil Zwänge ebenso wie Ängste chronisch werden können.

Zwang: Rituale, wiederholte Handlungen und Gedanken

Habe ich den Herd tatsächlich ausgeschaltet, Türen und Fenster geschlossen, gründlich genug gereinigt, meine Hände gewaschen? Derartige gelegentliche Gedanken und Zweifel kennt jeder. Sie blitzen auf, beschäftigen uns aber nicht länger. Problematisch wird es, wenn:


  • Ihre Gedanken zu gravierender Unsicherheit und Besorgnis führen,


  • Sie Ihre Gedanken nicht mehr loslassen können,


  • Sie beginnen, ein Ritual zu entwickeln oder bestimmte Handlungen immer wieder ausführen müssen, um sich selbst zu beruhigen oder zu versichern,


  • sich Gedanken, Ideen, Bilder, Impulse aufdrängen und Sie das Gefühl haben, von ihnen beherrscht zu werden.

 

„Sicherheitsmaßnahmen“ wie bestimmte Ordnungs- oder Sauberkeitskriterien, wiederholte Kontrolle, mehrmaliges Waschen, Zählen, alltägliche Handlungen, in einer bestimmten Weise ausgeführt, können zwanghaftes Verhalten sein.

 

Zwang beschränkt Sie nicht nur in Ihrer Handlungsfreiheit sondern kann im Extrem zu einer derartigen Verlangsamung Ihres Tagesablaufs führen, dass Sie Ihren Alltag nicht mehr bewerkstelligen können.

Lassen Sie es nicht so weit kommen! Eine Zwang Therapie hilft und bringt Ihnen Normalität und Lebensqualität zurück.

 

Besonders quälend sind Zwangsgedanken mit ihren oft obszönen, blasphemischen oder gewalttätigen Inhalten. Die Vorstellungen und Impulse werden nicht nur als beschämend empfunden, sondern es besteht große Angst, dass die Gedanken auch in die Tat umgesetzt werden. Die Erfahrung zeigt, dass diese Angst in der Regel unbegründet ist. Dennoch brauchen Sie Hilfe! Auch wenn Sie noch so unangenehm berührt sind, scheuen Sie sich nicht, therapeutische Unterstützung in Anspruch zu nehmen.

Die Behandlung von Zwangsgedanken ist herausfordernd und erfordert Geduld und Beharrlichkeit – doch auch hier gibt es in einer speziell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmten Therapie Entlastung für Sie!

Grübelzwang – wenn Gedanken Sie nicht mehr loslassen

Sie quälen sich wiederholt mit denselben Gedanken ohne zu einem Entschluss zu kommen, wägen Szenarien ab, hinterfragen Verhalten, hadern mit der Vergan-genheit, suchen endlos nach Antworten oder Erklärungen, sorgen sich um Eventua-litäten? Immer wieder schleichen sich Gedanken in Ihren Kopf, die Sie beun-ruhigen und Ihnen den Schlaf rauben?

Grübelzwang ist zermürbend. Er hat eine Eigendynamik und kann Sie regelrecht lahmlegen.

 

Das endlose Kopfzerbrechen, die ergebnislose Betrachtung von Alternativen machen Entspannung und einen klaren Kopf unmöglich. Sie fühlen sich unfähig, Entscheidungen zu treffen. Selbst triviale Alltagsentscheidungen fallen Ihnen schwer.

 

Ihr Gehirn ist darauf trainiert, zu grübeln. Das muss nicht so bleiben! Sie können Ihr Gehirn wieder umprogrammieren. Ihr Gehirn arbeitet so, wie Sie es benutzen! Das heißt, Sie können lernen, Gedanken loszulassen, Grübeln zu „stoppen“ und Ihr Gehirn so schulen, dass Sie erst gar nicht ins Grübeln geraten.

Anfangen statt abwarten!

Unternehmen Sie den ersten Schritt, und holen Sie sich therapeutische Hilfe. Je eher Sie das tun, umso besser.

In der Zwang Therapie auf Basis der piKVT (praktische, integrative Kognitive Verhaltenstherapie) lernen Sie eine Verhaltensänderung, die Sie aus Ihren zwanghaften Mustern führt und von Akzeptanz und Gelassenheit geprägt ist. Denn jede Besserung wird verhindert, wenn Sie auf Ihren Zwang weiterhin mit ritualisierten Handlungen, Vermeidung, Vorkehrungen, Rückversicherung, Ablen-kung oder Trostgedanken reagieren.

 

Nur Mut – ich begleite Sie gerne Schritt für Schritt zurück in ein von Selbst-bestimmung und Freiheit geprägtes Leben.

starksein

 

Heilpraktikerpraxis für Psychotherapie

Dr. rer. pol. Irmelin Burkhardt

Heilpraktikerin für Psychotherapie

 

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